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Celestyal Cruises: Drei Geheimtipps in der Ägäis erkunden

Alle internationalen Veranstalter von Hochseekreuzfahrten, die nicht zu den "Großen Drei" gehören

Moderator: pinneberger

Celestyal Cruises: Drei Geheimtipps in der Ägäis erkunden

Beitragvon Raoul Fiebig am 17.07.2019 10:11

Hallo allerseits,

nachfolgende Pressemeldung habe ich von Celestyal Cruises erhalten:

Drei Geheimtipps in der Ägäis:
Auf einer Kreuzfahrt Griechenlands unbekannte Schönheiten entdecken

Mit Celestyal Cruises besuchen Urlauber nicht nur die Must-Sees der griechischen Inselwelt, sondern auch aufkommende Destinationen, die ihren ganz eigenen Charme versprühen: die Kykladen-Insel Milos, die Dodekanes-Insel Patmos und die Stadt Volos am Pagasitischen Golf.

Athen/Frankfurt, 15. Juli 2019 – Als Experte für Griechenland und das östliche Mittelmeer bringt Celestyal Cruises Kreuzfahrer zu den besten Spots der Ägäis – denn Mykonos und Santorini muss jeder Urlauber gesehen haben. Aber die griechische Inselwelt und auch das Festland bilden ein Mosaik aus unterschiedlichsten Landschaften, Traditionen und Einflüssen, die mit ihrer Einzigartigkeit begeistern. Mit Celestyal Cruises erleben Reisende drei unbekanntere Destinationen auf authentische Weise: Milos, Patmos und Volos.

Milos

Wo? Südwestliche Kykladen

Was gibt es zu sehen? Dramatische Landschaften wie auf einem fernen Planeten – als Vulkaninsel begeistert Milos mit abstrakten Felsformationen. Sarakiniko ist das surreale Paradebeispiel: wellenförmiges, strahlend weißes Gestein, das ins tiefblaue Meer hineinragt. Die Felsformationen bilden kleine Buchten, in denen Urlauber baden können, und Vorsprünge, auf denen Sonnenhungrige den Ausblick genießen können. Im Hafen von Adamas erleben Besucher die Kykladen, wie sie sein sollen: weiße Häuschen, mit Marmor gepflasterte Gassen, bunte Fischerboote, süße Cafés und echtes, griechisches Inselleben. Im Örtchen Tripiti stoßen Gäste auf Sehenswürdigkeiten aus dem Altertum: ein römisches Theater, der Fundort der berühmten Venus von Milo sowie eines der ältesten Denkmäler des Christentums, die Katakomben. Bis ins fünfte Jahrhundert nach Christus schlugen die Inselbewohner bis zu 200 Meter lange Höhlen ins poröse Vulkangestein, die zuerst als Gräber, später als Versteck für verfolgte Christen dienten.

Kreuzfahrt: Sieben Nächte „Idyllische Ägäis“ auf der Celestyal Crystal.

Verfügbare Ausflüge: „Reise in die Vergangenheit“ – Besuch von Sarakiniko, Bergbaumuseum und Inselhauptstadt Plaka; „Nostalgisches Milos“ – Besuch von Sarakiniko und der Inselhauptstadt Plaka, Segelbootausflug zu den Höhlen von Kleftiko; „Unglaubliche Strände“ – Ein Ausflug zu den schönsten Stränden der Insel.

Patmos

Wo? Nördlicher Dodekanes

Was gibt es zu sehen? Klein, aber bedeutsam: Patmos kann gleich drei Orte vorzeigen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Die Johannesgrotte ist eines der wichtigsten Heiligtümer des orthodoxen Christentums, denn hier soll der Heilige Johannes Visionen empfangen und das Buch der Offenbarung niedergeschrieben haben.

Auch das Johanneskloster ist ihm gewidmet: 1088 von einem Mönch auf den Ruinen eines antiken Artemis-Tempels gegründet, thront es auf dem höchsten Punkt der Inselhauptstadt Chora und beherrscht mit seinen burgähnlichen Mauern, die im Mittelalter auch vor Piraten Schutz bieten sollten, bis heute das Erscheinungsbild der Insel. Der Ort Chora entstand im 12. Jahrhundert um das Kloster herum und erinnert mit seinen verwinkelten Gassen und den weißen Häusern mehr an eine Kykladen- als an eine Dodekanes-Insel. Hier und im Hafenort Skala locken auch kleine Geschäfte mit handgefertigten Ikonen und anderem Kunsthandwerk, oder auch idyllische Tavernen, in denen sich frischer Fisch und andere Inselspezialitäten probieren lassen.

Kreuzfahrt: Drei oder vier Nächte „Ikonische Ägäis“ auf der Celestyal Olympia.

Verfügbare Ausflüge: „Religiöser Inselbesuch“ – Johanneskloster, Grotte der Apokalypse; „Landschaftstour“ – Hafenort Skala, Grotte der Apokalypse, Inselhauptstadt Chora, Besuch der Mühlen, Abschiedsdrink in Skala; „Traditionelles Fest“ – Tavernenbesuch mit lokalen Gerichten, griechischer Musik und Tanz; „Transfer zum Agriolivadi-Strand“ – Entspannung am Strand.

Volos

Wo? Region Thessalien, am Pagasitischen Golf

Was gibt es zu sehen? Heute eine moderne und lebendige Hafenstadt, gilt Volos in der griechischen Mythologie auch als Heimat von Jason und den Argonauten sowie als Tor zum Pilion, wo die mythischen Zentauren hausten. Eine voliotische Tradition sind die sogenannten „Tsipouradika“: kleine Tavernen, die zum „Tsipouro“ – einem griechischen Grappa – kleine Speisen servieren. 600 dieser Lokale gibt es in der Stadt, spontan kann es auch schon mal zum Singen und Tanzen kommen. Außerhalb der Stadt lockt der Pilion, in dessen schattigen Wäldern es sich im Sommer wandern lässt, während die Berge im Winter zum Ski fahren einladen. Zur Stärkung liegen unzählige Dörfer auf dem Weg, die sich dank der traditionellen Architektur aus Stein mitten im Grün besonders malerisch präsentieren. In etwa zwei Stunden sind auch die weltberühmten Meteora-Klöster bei Kalambaka zu erreichen. Dieses UNESCO-Weltkulturerbe beeindruckt mit seiner Lage: die Klosteranlage wurde auf bis zu 300 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet, die an nebligen Morgen im Himmel zu schweben scheinen. Heute können Besucher noch sechs der einst 24 Klöster besichtigen.

Kreuzfahrt: Sieben Nächte „Eklektische Ägäis“ auf der Celestyal Crystal.

Verfügbare Ausflüge: „Volos und der Pilion“ – Besuch des traditionellen Pilion-Dorfs Makrinitsa; „Die Felsen und hängenden Klöster von Meteora“ – Eine Fahrt durch Thessalien und Klosterbesuch; „Pilion-Gebirge“ – Besuch der traditionellen Dörfer Milies, Vizitsa, Tsangarada, Damouchari (einer der Drehorte von „Mamma Mia!“) und Makrinitsa.
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