Sonnendeck Seereisen

Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Carnival Corporation & plc, Royal Caribbean Cruises Ltd. und Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. mit allen Tochtergesellschaften (ohne AIDA Cruises & TUI Cruises)

Moderator: moeve

Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:15

Weiter geht es mit der MAJESTY OF THE SEAS!

Gruß

Carmen

Schiff: Majesty of the Seas

Cruise Line: Royal Caribbean Cruise Line

Datum: 31.5.2010 – 4.6.2010

Länge: 4 Nächte

Kabine: F1-5558 Ocean View-Kabine (Deck 5)

Route: Östliche Karibik (Miami, FL – Key West, FL – Nassau, Bahamas – Coco Cay, Bahamas – Miami, FL)

Tag 1 Miami, FL – Abfahrt 17:00 Uhr

City of Miami
Greater Miami Convention & Visitors Bureau
Miami International Airport
Hafen von Miami
öffentlicher Nahverkehr Miami
Reiseführer mit Karte
Wikipedia Infos
Everglades National Park
Biscayne National Park
Gray Line Miami (Touren inkl. Everglades)
Island Queen Cruises
Bubba Gump Shrimp Company
Smith & Wollensky, Restaurant mit optimalen Shipspotter-Blick
Miami Seaquarium
Coopertown Airboats
Gatorpark
Jungle Island

Shopping:
Aventura Mall
Dolphin Mall
Sawgrass Mills
[url]=http://www.primeoutlets.com/locations/florida-city.aspxPrime Outlets, Florida City[/url]

Da wir ja vorher auf der OASIS OF THE SEAS waren, hatten wir einen Mietwagen und zwei Vorübernachtungen in Miami. Die Wahl fiel auf das La Quinta Airport Nord, das einen günstigen Preis bot inklusive Frühstück und WLAN sowie über eine Self Service Laundry verfügt. Nach einer Woche fällt schon einiges an Wäsche an. Solides ordentliches Hotel zu einem günstigen Preis, sauber mit nettem Pool. Ein McDonalds und Denny´s sind gleich nebenan. Für den Preis nimmt man die Einflugschneise des Flughafens in Kauf. Die Nachtruhe war übrigens gewährleistet. Nach einem Einkaufsbummel in der nahegelegenen W Flagler Street (Mall of the Americas und mehr) gingen wir nebenan zu Denny´s zum Abendessen. Wir waren ja schon des Öfteren in dieser Kette, aber dieses konkrete Restaurant ist nicht unbedingt weiter empfehlenswert. Sagen wir mal so, eine ordentliche Grundreinigung täte Not und auf meine Anmerkung, dass mein Cranberry Pecan Salat keinerlei Cranberries enthielt, kam erst im Nachhinein die etwas blasse Entschuldigung, dass diese gerade aus seien.

Den nächsten Tag verbrachten wir in Jungle Island. Als Memorial Day Special wurde der Annual Pass ohne Aufpreis angeboten. Und da dieser zusätzlich noch ein BBQ-Lunch inkl. Getränk (sonst $ 6,99), das übrigens äußerst lecker und viel zu viel war, $ 2 off von den $ 8 Parkgebühren, 10% im Restaurant sowie im Souvenir-Laden enthielt und unser Coupon nur $ 5 off betrug, sind wir nun stolze Besitzer einer Jahreskarte. Nicht dass derzeit ein Aufenthalt in Miami binnen Jahresfrist geplant wäre :D . Aber auch ansonsten ist Jungle Island sehr empfehlenswert: ein Tierpark vorwiegend mit Papageien aber auch anderen Vögeln sowie Großkatzen (Tigern, Florida-Panthern und einem Liger – Kreuzung aus Tiger und Löwe), Amphibien, Alligatoren (auch ein weißer) und Krokodilen, Streichelzoo, dschungelartigem Gelände, mehreren Tiershows (lehrreich, keine erzwungenen Tricks) und einem eigenen, kleinen Sand-Strand mit Rutschen und mehr. Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt und deutlich besser in Schuss als das doch sehr in die Jahre gekommene Seaquarium, das wir letztes Jahr besucht hatten. Danach fuhren wir auf die gegenüberliegende Seite dieser Insel und beobachteten die Abfahrt der CARNIVAL VALOR und der LIBERTY OF THE SEAS, auf der wir letztes Jahr im August waren. Anschließend wollten wir eigentlich am Bayside Marketplace bei der Bubba Shrimp Company zu Abend essen. Doch leider war eine Großveranstaltung in der American Airlines Arena und Event-Parking in Miami geht bis zu $ 55!! Und da wir ohnehin noch einen bestimmten Supermarkt aufsuchen wollten, nahmen wir uns dort ein großes Sandwich und Obst mit ins Hotel.

Unseren Mietwagen mussten wir um 9:30 Uhr wieder abgeben. Also machten wir uns kurz vor 9:00 Uhr auf den Weg zu Alamo. Die Station kannten wir ja bereits vom letzten Jahr. Kurz nach 9:00 Uhr waren wir da und keine zwei Minuten später warteten wir auf das Shuttle zum Hafen (übrigens erzählten uns später unsere Tischgenossen, dass sie mit Hertz mal wieder Pech hatten, denn wegen des Memorial Days war die Downtown Station geschlossen und sie mussten den Wagen am Flughafen abgeben; nur hat lediglich die Downtown Station einen Shuttle zum Hafen und sie mussten ein Taxi nehmen). Gegen 9:30 Uhr waren wir bereits am Hafen. Aufgereiht lagen ganz vorne die CARNIVAL IMAGINATION, die CARINVAL DESTINY, die NORWEGIAN SKY und ganz hinten in Richtung Downtown die MAJESTY OF THE SEAS. Unsere Koffer wurden uns sogleich abgenommen und mit Gepäckanhängern versehen. Danach ging es in das Abfertigungsgebäude, wo uns schon ein Schild auf Verspätungen beim Check In hinwies. Wie wir oben auf der Gangway sehen konnten, waren noch immer Passagiere am Aussteigen. Die Wartehalle vor der Sicherheitskontrolle füllte sich langsam aber nicht zu sehr. Um 11 Uhr ging es los, zunächst Diamond und Platinum Members, dann Gold und alle anderen. Hier achtete bei der Sicherheitskontrolle übrigens niemand auf mitgeführte Getränke (ich hatte einen Six-Pack mit 0,5 l Wasser-Flaschen im Rucksack; auch angebrochene Flaschen gingen problemlos). Der Check-In erfolgt ebenfalls nach Decks und wir kamen sofort dran. Danach noch ein paar Minuten warten, bis die Rolltreppe zur Gangway geöffnet wurde. Dort dann SeaPass Karte einlesen und das Foto machen.

Der Hoteldirektor begrüßte jeden Passagier am Eingang. Gleich daneben war der Tisch von Adventure Ocean aufgebaut. Nur dass die Mitarbeiterin dort völlig neu war und wir ihr erst einmal erklärten, welches Armband unsere Tochter bekommen und dass sie das überstehende Ende auch abschneiden muss. Auch die Programme für alle Altersgruppen lagen bereits aus.

Nach einem kurzen Rundgang im Centrum und ersten Fotos im Speisesaal, Chorus Line Theater, Boleros und Spectrum nervte unsere verhungernde Tochter so sehr, dass wir doch ins Windjammer hochgingen zum Mittagessen. Wie auch auf der Vision-Class ist das Windjammer vorne und bietet einen grandiosen Rundblick. Die zwei Buffet-Bereiche kommen auch mit einem größeren Ansturm zurecht. Allerdings fehlten mir bei der Getränkestation die Thermoskannen mit Milch für den Kaffee. Es gab lediglich die kleinen Döschen mit Half&Half und Non-Dairy-Creamer. Oberhalb des Windjammer (Deck 11) liegt das Johnny Rockets ($ 4,95 Zuzahlung), das Sorrento´s (kostenfrei, hier mit fertigen Pizzen) und das Compass Deli. Letzteres entwickelte sich zu unserem Lieblingsplatz für das Mittagessen. Neben zwei warmen und einer kalten Suppe gibt es Wraps, Quesadillas, heiße Panini, Sandwiches, eine Salatbar und frische Crèpes (süß und sauer, Speisekarte ist der Aufsteller am Tisch) sowie eine kleine Auswahl an Nachspeisen. Eine Mischung aus dem Park Café und dem Café Promenade auf der Oasis of the Seas.

Danach wurden wir erst einmal unser Handgepäck auf der Kabine los. Unserem Kabinen-Steward Owen, der mich gleich mit seiner Visiten-Karte begrüßte, erklärte ich, dass wir das englische Tagesprogramm vorziehen würden. Weiter ging es mit einem Rundgang über das Schiff und Fotos. Im Centrum auf Deck 5 stellten sich Shops und andere Einrichtungen des Schiffs mit einem Scavenger Hunt (Majesty Expo! eine Art Schnitzeljagd mit Fragen) und anschließender Verlosung vor (nein, dieses Mal haben wir nichts gewonnen). Danach ging es ins Spa, wo Führungen stattfanden. Nein, nur für Fotos, ansonsten sind uns die Behandlungen dann doch etwas zu teuer (wer am ersten Tag bucht und dann noch für frühe Uhrzeiten kann übrigens einiges sparen).

Irgendwie hatte ich das Treffen des Cruise Critic Roll Calls völlig vergessen. Erst einige Minuten später waren wir an der Pool Bar, konnten dort aber niemanden ausmachen. Ich war seit der Abfahrt nicht mehr auf Cruise Critic und kurz vorher war diskutiert worden, ob man doch eine Uhrzeit nach dem Drill nimmt, damit auch spät ankommende Mitglieder kommen könnten. Auf Fahrten unter 7 Nächten findet kein von Royal Caribbean gehostetes Meet & Mingle statt. Der Muster Drill begann um 16:15 Uhr. Auch hier nun ohne Rettungsweste, die aber noch auf der Kabine vorhanden sind. Bei schwülen 30°C ist dies aber mehr als angenehm, denn die Übung findet unter den Rettungsbooten auf Deck 7 im Freien statt. Die CARNIVAL IMAGINATION war inzwischen losgefahren. Die CARNIVAL DESTINY zog während der Übung an uns vorbei um umzudrehen. Wir fuhren pünktlich um 17 Uhr ab gefolgt von der NORWEGIAN SKY, die ebenfalls umdrehen musste. Wir beobachteten die Abfahrt von Deck 12 aus. Als wir gerade auf dem Weg zum Heck waren, hörte ich im Vorbeigehen etwas von „Oasis“ und „she wasn´t online since“. Ja, das war tatsächlich derjenige, welcher den Roll Call gestartet hatte zusammen mit einem anderen Pärchen aus dem Roll Call. So trifft man sich doch noch!

Es war bereits Zeit für das Abendessen (Main Seating um 18 Uhr, Late Seating um 20:30 Uhr, MyTime Dining ist ebenfalls – nur Deck 4 - möglich). Wir wurden an einen 6er Tisch geführt. O.k., eigentlich waren es ein 4er und ein 2er Tisch, die zusammengestellt worden sind. Unsere Tischgenossen waren eine Single-Frau und ein Pärchen (alle etwas jünger als wir – oh Mann, mit etwas über 40 ist man offensichtlich schon alt…). Auch die Nachbartische waren mit Deutschen belegt. Die Speisekarte war uns ja bereits von der Vorwoche bekannt und so spielten wir Berater für unsere Tischgenossen. Um 19:30 Uhr verabschiedete ich mich und ging mit unserer Tochter ins Adventure Ocean, um sie dort anzumelden (Nachmittags war nur Besichtigung, aber keine Anmeldung). Dafür war heute Abend war bereits reguläres Programm. Unsere Tochter blieb gleich dort.

Um 20 Uhr fand für alle die Welcome Aboard Show im Chorus Line Theater statt. O.k., hier zeigte sich, dass Kurzkreuzfahrten doch etwas anders sind als 7-Nächte Fahrten. Kreuzfahrtdirektor Ricky Matthews entpuppte sich als wahre Partykanone, der den Saal erst einmal mit „Hey Baby“ einheizte. Wenn ich Bierzeltstimmung haben möchte, kann ich dies jedes Jahr zwei Wochen lang auf dem größten Volksfest der Welt… nicht ganz mein Ding. Danach traten die Royal Caribbean Singers und Dancers mit einer Nummer auf. Die Bühne wirkt im Vergleich zur Oasis winzig, aber dennoch gibt es eine 7 köpfige Band, 4 Sänger und 7 Tänzer. Es folgte Comedian Robbie Printz mit einer halbstündigen Comedy-Einlage, die den „Hey Baby“-Shock wieder vergessen ließ (eigentlich mag ich dieses Lied – das Original -, aber seit DJ Ötzi…). Er gab am letzten Abend noch eine Late-Nite-Show.

Royal Caribbean Cruise Line ist Sponsor der Make-A-Wish Foundation, einer Stiftung, die es Kindern, welche an lebensbedrohlichen Krankheiten leiden, die Erfüllung eines Wunsches ermöglicht. Der komplette Juni war dieser Stiftung gewidmet. Normalerweise gibt es nur den Make-A-Wish-Walk, bei dem man für eine Spende von $ 10 ein T-Shirt erhält. Diesen Monat findet jedoch täglich vor oder nach den Shows Versteigerungen statt. Versteigert wurden z.B. Getränkepakete, Spa-Pakete oder Ausflugspakete. Als Besonderheit wurden auch Brückenbesichtigung (bei Ein- oder Ausfahrt), eine Engine-Control-Room-Tour oder eine Galley-Tour inkl. Mittagessen mit dem Executive Chef und dem Hoteldirektor versteigert.

Gegen 22 Uhr holten wir unsere Tochter im Adventure Ocean ab und fielen ins Bett. Die 70er Jahre Nacht, Tanzkurse und mehr verpassten wir.
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:16

Kabine:

Die MAJESTY OF THE SEAS verfügt nur über ein Deck mit Balkonen. Diese Kabinen sind bereits Junior Suiten und aufwärts. Die Kabinen sind übrigens auf Deck 10 unter dem Pool-Deck.

Wir hatten daher eine normale Außenkabine auf Deck 5. Dem Alter der Majesty zollt auch die Kabinengröße mit nur 11 qm Tribut. An der Fensterseite steht das Queen-Size-Bett mit einer Seite an der Wand. Rechts daneben ist eine Art Regal mit Stau-Raum. Das quadratische Fenster hat eine Fensterbank, die ebenfalls als Ablagefläche genutzt werden kann. Unsere Kabine verfügte zudem über 2 Pullman-Betten, die tagsüber hochgeklappt wurden. Links von der Eingangstür ist der Schrank mit einer Falttüre. Dort befinden sich links zwei Stangen (Hemdenlänge) gefolgt von einer weiteren Stange (volle Hängelänge) mit unzähligen Kleiderbügeln. Links unter der unteren Stange sind die Rettungswesten verstaut. Rechts seitlich sind vier Regalfächer sowie ein Safe (DINA4 Grundfläche, Netbook und kleine Kamera passen hinein). An den Schrank schließt sich ein Frisier-Schreibtisch-Bereich an. Der große beleuchtete Spiegel hat links seitlich ein Fach mit Ablagen, das wir zum Verstauen des Mini-Bar-Inhalts nutzten – ein Kühlschrank ist nicht vorhanden, weshalb die Dosen/Flaschen/Snacks auf dem Tisch standen). Auf dem Tisch befindet sich zudem ein Tablett mit Eiseimer und zwei Gläsern. Über dem Spiegel befindet sich ebenfalls nochmals eine Ablagefläche. Links neben der Tischfläche sind zwei Steckdosen, jedoch ausschließlich US-110V Steckdosen. Eine europäische 230V Steckdose ist nicht vorhanden. Unter der Tischfläche sind noch vier Schubladen. In der obersten Schublade ist der Fön (1250 W, Knopf muss nicht gedrückt werden) sowie Briefpapier mit Kugelschreiber. Gegenüber befinden sich noch ein kleiner Glastisch sowie ein Abfalleimer. Der kleine Flachbildschirm-Fernseher hängt an der Wand. Daneben an der Schräge sind zwei Kleiderhaken an der Wand. Das Bett eignet sich nur bedingt zum Verstauen von Koffern, da der Zugang von vorne durch die durchgehende Fußkonstruktion etwas blockiert ist und seitlich kaum Platz ist, einen Koffer in eine liegende Position zu bekommen. Unser hoher 70cm Koffer passte ohnehin nicht unter das Bett. Unser 60cm Koffer passte liegend in den Schrank.

Im Bad ist links eine Dusche mit Duschvorhang, zwei Eckablagen, Handbrause und ausziehbarere Wäscheleine. Ein Seifenspender ist mit conditioning Shampoo gefüllt. Rechts an der Wand ist die Toilette, darüber und seitlich je eine Handtuchstange. An der Türinnenseite sind noch 4 Haken. Geradeaus ist der Waschtisch mit großem Spiegel. Rechts befinden sich vier Glashalter sowie ein Glasbodenregal mit zwei Ebenen, wobei die obere mit Handtüchern belegt ist. Unter dem Waschtisch ist eine Zwischenebene mit Ablagemöglichkeit sowie dem eingebauten Mülleimer. Seifenstücke und Kosmetiktücher sowie Papiertüten für Damenhygieneprodukte sind vorhanden. Oberhalb des Spiegels befindet sich eine Steckdose für Rasierapparate.
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:18

Tag 2 Key West, FL – 07:00-15:00 Uhr

Rundgang mit Karte
Key West Aquarium
Ernest Hemingway Home
Key West Chamber of Commerce
Conch Tour Train
Hop On Hop Off Trolley

Wir trafen pünktlich in Key West ein gefolgt von der CARNIVAL IMAGINATION. Wir bekamen den vorderen Liegeplatz. Nach einem Frühstück im Windjammer machten wir uns auf den Weg. Leider gibt es auf der Majesty nur die abgepackten Cereals und kein frisches Bircher Muesli – aber vermutlich bin ich nur von der Oasis verwöhnt. Dafür gab es leckere Pancakes und eine Käse- und Wurst-Aufschnitt-Ecke.

Wir waren noch unschlüssig, ob wir einen der beiden Tour-Busse nehmen sollten für eine Rundfahrt. Da der Himmel bedeckt war, entschlossen wir uns zu laufen. Zunächst ging es nach links zum Malory Square und weiter zur Duval Street. Diese liefen wir dann hinunter bis zur Truman Street und gingen einen Block nach rechts zur Whitehead Street, wo sich das Hemingway Haus und der Leuchtturm befinden. Weiter geht es die Whitehead Street hinunter zum Southernmost Point. Dort – am südlichsten Punkt der kontinentalen USA – muss natürlich ein Foto gemacht werden. Übrigens, wer baden möchte, südlich des Fort Zachory Taylor State Parks ist ein öffentlicher Strand. Wir gingen über die Duval Street wieder in Richtung Schiff nicht ohne einen Frozen Key Lime Pie on the Stick und drei Conch Fritters zu probieren. Unsere Tochter wollte unbedingt in das kleine Aquarium. Wir erwischten noch eine Führung, die übrigens sehr interessant war. Danach musste unsere Tochter so ziemlich jeden Einsiedlerkrebs im Touch Tank hochheben, den sie nur erwischen konnte.

Danach gingen wir zurück aufs Schiff. Das Mittagessen nahmen wir im Compass Deli ein. Ich nahm eine Jambalaya Quesadilla, mein Mann und unsere Tochter entschlossen sich zu einem süßen Crèpe. Dazu machten wir uns einen Salat. Danach wollte unsere Tochter ins Adventure Ocean während wir an den Pool gingen. An Schwimmen war in den beiden Salzwasser-Pools allerdings nicht zu denken – wegen Überfüllung. Ich ging in einen der beiden Hot Tubs. Die Abfahrt verzögerte sich etwas. Trotz der humorvollen Durchsage des Kapitäns (Per Arne Kjonso), dass wer gerne auf Key West bleiben möchte, um 15 Uhr doch mit Fotoapparat zum Hafen kommen solle, um ein Foto vom abfahrenden Schiff machen zu können, fehlten selbstverständlich Passagiere. Um 15:05 Uhr kam dann die Durchsage, dass nun auch das letzte Pärchen eingetroffen sei und wir losfahren. Das Beobachten des Rötungszustandes der Haut der Mitpassagiere am Pool hat was für sich (und ich weiß, warum ich LSF 50 im Gepäck habe). Um 16 Uhr fand die Men´s International Belly Flop Competition statt. Es fanden sich wieder mal ein paar prächtige Exemplare für diesen Wettbewerb ein (Platz 2 aus St. Louis saß am Abend neben uns in der Show). Irgendwann marschierte eine Meute Kinder mit Betreuer an uns vorbei – unsere Tochter inklusive – auf dem Weg zur Softeismaschine – wie ich später erfuhr. Letztere ist etwas ungünstig am Eingang zum Treppenhaus / Windjammer platziert, was immer wieder dazu führt, dass die Warteschlange den Eingang blockiert. Daneben steht übrigens eine Soda-Maschine. Kürzlich wurde auf dem Nation-of-Why-Not-Blog bekannt gegeben, dass man auf der Majesty diese Maschine für Inhaber des Soda-Passes teste. Der Souvenier-Becher enthält einen Chip, welcher den Betrieb dieser Maschine ermöglicht.

Um 17 Uhr trafen wir uns wieder mit unserer Tochter und machten uns für die Formal Night fertig. Das Pärchen erschien heute nicht an unserem Tisch. Sie hatten auf das Late Seating gewechselt. Mein Mann erklärte am Nachbartisch, dass die Lobster Bisque eine Suppe ist und kein Hummerschwanz. Allerdings konnte er sich es dann nicht verkneifen, den Nachbartisch das „Fischgericht“ Escargots Bourguignonne bestellen zu lassen. Na ja, ich fand die Schnecken mit Knoblauch-Kräuterbutter auf der Liberty of the Seas nicht so schlecht, bestellte aber doch lieber den Shrimp Cocktail und die Lobster Bisque. Unser Hilfskellner Hector meinte dann zum Abschluss, dass wir unbedingt das Grand Manier Soufflé probieren sollten. Wir folgten seinem Rat und ließen uns eine Portion bringen, die er liebevoll zelebrierend aufstach und mit Soße so weit auffüllte, dass das Soufflé wieder aufschwamm. Und es war wirklich so lecker, wie er sagte!

Nach dem Abendessen ging es zur Captain´s Welcome Aboard Reception im Chorus Line Theater. Wir erwischten den rechten Eingang und bevor wir es merkten (keine Warteschlange!!) standen wir neben dem Kapitän und wurden fotografiert. Der Kapitän entdeckte meine Kette mit der Mississippi Queen und meinte, oh, das wollte er schon lange mal machen, den Mississippi von St. Louis aufwärts. Wir mussten ihm dann leider sagen, dass dies derzeit nicht möglich ist, da die Raddampfer nicht mehr fahren. Captain Per Arne stellte sehr humorvoll seine Offiziere vor, während das Publikum den Champagner und die Cocktails genoss. Das Schiff war übrigens „randvoll“ mit über 2.500 Passagieren. Die Quote an Wiederholern ist auf dieser Fahrt äußerst gering, nur etwas über 300 Passagiere. Der Humor von Captain Per Arne lies übrigens die täglichen Ansagen recht kurzweilig werden.

Die Show (um 21 Uhr) hatte den Titel „Signed, Sealed and Delivered“. Die Royal Caribbean Singers & Dancers geleiteten das Publikum mit einer musikalischen Reise durch die Musikrichtungen Blues, Jazz, R&B und Rock. Eine unterhaltsame Production Show.

Unsere Tochter wartete schon vor dem Theater auf uns und wir gingen kurz nach 22 Uhr auf die Kabine. Beim Abendessen wurden wir von allen Seiten auf „Dancing Under The Stars“ am Pool um 23:30 Uhr hingewiesen mit Buffet und Ice Carving. Ja, ich muss nochmals zugeben, dass man ab 40 offensichtlich zu alt für solche nächtlichen Aktivitäten ist.
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:19

Tag 3 Nassau, Bahamas – 13:00-23:59 Uhr

Links siehe beim Bericht über die Oasis of the Seas

Erst gegen 7 Uhr wachten wir auf und gingen hoch ins Windjammer für ein gemütliches Frühstück mit Aussicht. Vor dem Gehen bemerkte ich noch einen Umschlag am Boden unserer Kabine (offensichtlich unter der Tür durchgeschoben). Eine Einladung der Crown & Anchor Society für heute Abend um 19:45 Uhr. Der Empfang wurde für Gold-Mitglieder ja letztes Jahr gestrichen (erst ab Platinum). Aber wie gesagt, es waren nur etwas über 300 Wiederholer an Bord und so wurden offensichtlich alle eingeladen. Nachtrag: Im Juni wurden die Crown & Anchor Benefits erneut geändert und nun gibt es auch für Gold-Mitglieder die Captain´s Welcome Party wieder.

Unsere Tochter verschwand umgehend um 9 Uhr im Adventure Ocean. Ich zog mich in die Quiet Zone in der Viking Crown Lounge zurück. Endlich mal Zeit zu Schreiben (und Sticken – o.k., das habe ich gestern am Pool schon gemacht). Mein Mann ging fotografieren. Mittags ging es erneut ins Compass Deli.

Die Ankunft für Nassau war erst für 13 Uhr geplant. Die NORWEGIAN JEWEL, die CARNIVAL GLORY, die NORWEGIAN SKY und die MONARCH OF THE SEAS lagen bereits im Hafen und wir legten am 2. Pier an. Da wir erst letzte Woche mit der OASIS OF THE SEAS in Nassau waren, waren wir unschlüssig, was wir heute machen werden. Beim Mittagessen trafen wir unsere Tischnachbarin und verabredeten uns für 13:30 Uhr. Wir beschlossen mit dem Wassertaxi nach Paradise Island zu fahren, um den Atlantis Komplex anzusehen – soweit hierfür kein Eintritt verlangt wird. Am Infostand im Hafengebäude gab es gleich die Tickets ($ 3 einfache Fahrt, Taxi $ 4 einfache Fahrt). Nach kurzem Warten wurden wir zum Boot geführt und fuhren unter humorvoller Reiseleitung, die selbstverständlich nur von Trinkgeldern lebt, hinüber nach Paradise Island. Wir folgten zunächst einfach einer Reisegruppe vorbei an Megayachten und durch den Shopping-Markt hindurch direkt in den Casino-Bereich des Atlantis Hotels. Wir gingen wieder nach draußen und warfen einen Blick auf die Außenanlagen. Irgendwann landeten wir an einem großen Becken, in welchem Gäste schnorchelten. Hier ging es wieder ins Hotel und die Lobby mit dem großen Aquarium war gefunden (ja, das Becken, in dem geschnorchelt wurde). Zurück am Hafen musste unsere Tochter natürlich nochmals zu DelSol, um ihren Gutschein einzulösen. Heute war doch deutlich mehr geöffnet und los als am letzten Sonntag.

Nach dem Abendessen war das Crown & Anchor Treffen angesagt. Wie zu alten Zeiten gab es Drinks zum Abwinken und Häppchen. Nur waren wir ja gerade vom Essen gekommen. Auch standen mehrere Offiziere samt Kapitän am Eingang Spalier. Der Gast mit den meisten Fahrten kam auf 133, die Nummer 2 auf 118.

Die Show für das Main Seating begann heute um 21 Uhr, die für das Late Seating bereits um 19:15 Uhr. Als Headline Entertainer war Comedy und Jonglage mit Paul DiMuzio angekündigt. Schöne Jonglage, die Comedy war aber eher rudimentär.

Im Adventure Ocean war wieder mal Pyjama Party angesagt (ein weiterer selbst bemalter Kissenbezug landete in unserem Gepäck). Da wir morgen früh eine Tour gebucht hatten, ging es entsprechend früh ins Bett.
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:20

Tag 4 CocoCay, Bahamas – 08:00-17:00 Uhr

Unsere Tourtickets für das Kayak Adventure sagten 8:45 Uhr als Meeting Time und dass wir 45 min für das Tendern einplanen sollten. Alle Durchsagen und das Tagesprogramm nannten 8:30 Uhr als erste Tenderzeit. O.k., wir waren dann doch etwas früher da. CocoCay heisst eigentlich Little Stirrup Cay und gleich nebenan ist logischerweise Great Stirrup Cay. Und da letztere die Privatinsel von NCL ist, hat man erstere kurzerhand umgetauft. So lag denn auch die NORWEGIAN SKY nur ein paar hundert Meter von uns entfernt. Die ersten Tender kamen bereits gegen 8 Uhr zum Schiff und so machten wir uns auf den Weg. Übrigens: Handtücher nicht vergessen! Wie auch auf Labadee müssen die Handtücher vom Schiff aus mitgenommen werden.

Wir machten einen kleinen Rundgang – groß ist die Insel dann doch nicht – und gingen zum Treffpunkt. Schwimmweste an, Paddel in die Hand, kurze Einweisung und los ging´s. Der größte Teil der Tour ist im flachen Wasser, d.h. wirklich flaches Wasser 30 bis 50 cm. Durch das kristallklare Wasser ließen sich die Conch-Muscheln und großen Seesterne leicht entdecken. Im Angebot war zudem eine Seegurke, die unsere Führer Tim ebenfalls herumreichte. Sorry, aber auf das schleimige Teil kann ich verzichten. Im sandigeren Bereich waren zahlreiche große Stachelrochen unterwegs. Den Ammenhai, den Tim aufzeigte, haben wir dann aber nicht gesehen. Wir waren nicht schnell genug da. Nach ca. 1,5 Stunden ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Wir ruhten uns erst einmal in einer der Liegen und Hängematten aus und gingen dann ins Wasser. Um 12 Uhr öffnete das BBQ Buffet. Unsere Tochter zog es erneut ins Wasser, in dem Strandbereich, in dem auch geschnorchelt wurde. Zahlreiche Fische und weiter draußen wurden dekorativ Flugzeug- und Schiffsteile versenkt. Achtung für alle Schnorchler: Ein UV-Schutz-Bade-T-Shirt ist dringend empfehlenswert!! Die Sonnenbrände beim Abendessen waren sehr dekorativ. Selbst mit LSF 50 Sonnencreme haben wir uns leicht verbrannt.

Gegen 15 Uhr fuhr ich zum Schiff zurück, mein Mann und meine Tochter folgten später. Den Sand und das Salz wieder loszuwerden und dann die Badesachen möglichst so trocken zu bekommen, dass am nächsten Tag nicht das ganze Gepäck durchweicht, ist eine Kunst für sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit.

Geplant war die Abfahrt um 17 Uhr. Doch bereits kurz vorher fuhren wir los. Eine Durchsage des Kapitäns erklärte, dass ein medizinischer Notfall vorliegt und eine Passagierin möglichst schnell nach Miami ins Krankenhaus muss (Herzanfall). Daher ging es mit voller Geschwindigkeit in Richtung Miami zurück, das wir gegen Mitternacht erreichen sollten. In Folge dessen schlossen Shops und Casino bereits gegen 23:30 Uhr und der Cruise Director wies zudem ausdrücklich darauf hin, dass ab Erreichen von US Gewässer auf alle Kaufvorgänge an Bord eine Local Tax anfällt.

Ach ja, Trinkgeldgutscheine waren am Morgen bereits unter der Tür durchgeschoben worden. Am Nachmittag hatte unser Steward auch die Umschläge, den Infozettel für den Abreisetag und die Luggage Tags in die Kabine gelegt.

Nach dem Abendessen sahen wir uns noch kurz den Shopping-Wahnsinn im Centrum an und warfen einen Blick auf das Abendangebot im Windjammer. Dann ging es in die Farewell Show mit dem Titel „Boogie Wonderland“. Wie üblich fehlte mir bei den Production Shows etwas der rote Faden, aber Musik und Tanz waren gut. Der Mittelteil mit ABBA löste die größte Begeisterung aus.

Die Koffer hatten wir schon vor dem Abendessen gepackt. Zwischen 19 Uhr und Mitternacht sollten sie vor der Tür stehen. Ach ja, ein Crown & Anchor Geschenk für Kinder gab es auf der Majesty nicht. Wir haben aber auch nicht nachgefragt, denn Stifte hat unsere Tochter nun wirklich genügend.
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:20

Tag 5 Miami, FL – Ankunft 07:00 Uhr (revised Mitternacht)

Beim Aufwachen waren wir bereits in Miami. Die NORWEGIAN SKY drehte gerade im Hafenbecken um und legte an. Danach kam die CARNIVAL IMAGINATION rein. Wir gingen ins Windjammer zum Frühstück, das heute doch an seine Kapazitätsgrenzen gelangte. Unsere Ausschiffungszeit war 8:45 bis 9:00 Uhr – Wartebereich das Theater, allerdings verzögerte sich dies ein wenig. Kurz nach 9 Uhr wurde unsere Farbe aufgerufen. Erstaunlich ist, dass das Ausschiffen in Fort Lauderdale deutlich schneller und organisierter war als hier. Da der Anteil der Nicht-Amerikaner an Bord eher gering war, kamen wir schnell durch die Immigration. Eine Etage tiefer dann aber das Chaos. Passagiere auf der Suche nach dem Gepäck vermischten sich mit denen, die bereits am Zoll anstanden. Letztere Schlange war so lang, dass diejenigen, welche die Rolltreppe hinunterfuhren, diese nicht mehr verlassen konnten. Irgendwann wurde oben der Passagierfluss gestoppt und es kam Ordnung in das Ganze. Die Koffer waren rasch gefunden und ab ging es in die Zoll-Schlange. Dann hinaus nach rechts zum Transferbus zum Flughafen. Vom Verlassen des Schiffes bis Hinsetzen im Bus waren es weniger als 45 min. Trotz der langen Schlangen eine durchaus noch akzeptable Zeit. Auch die Straßen waren leer, so waren wir rasch am Flughafen (gegen 10:30 Uhr). Was allerdings nichts nützt, denn die Lufthansa-Schalter öffnen erst nach 12 Uhr…
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 13.06.2010 13:28

Nachtrag für Mietwagenfahrer:

Am Flughafen Miami wird derzeit an einer neuen Mietwagenstation für alle Anbieter gebaut. Eigentlich sollte die Station schon im Mai fertig sein. Jetzt ist wohl Juli im Gespräch. Es gibt bereits von mehreren Anbietern (Alamo, Thrifty) die Auskunft, dass ab dem Zeitpunkt der Öffnung der neuen Mietwagenstation kein Shuttle mehr zum Hafen angeboten wird. Angeblich will man den Busverkehr aus der Stadt rausbekommen. Die einzige Alternative ist dann definitv nur noch das Taxi für ca. $25.

Gruß

Carmen
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon K ots am 14.06.2010 17:53

Hallo Carmen,

auch hier wieder ein toller Bericht! Danke!
Bei uns stand der Kreuzfahrtdirektor Ricky Matthews ganz ruhig auf der Bühne und fühlte sich geehrt, als der Kapitän ihn als "Ricky Martin" vorstellte :) .
Er hat dann erst in den nächsten Tagen sein Temperament zum Besten gegeben und überall für Stimmung gesorgt.
Der Kapitän hat uns auch sehr gut gefallen, da er sich wirklich beim Empfang sehr viel Zeit gelassen hat und alle Fragen beantwortete.
Uns hat das Schiff sehr gut gefallen und die Anlaufhäfen sowieso! Wir werden die Tour wieder buchen, wenn wir in Miami sind.
Katrin
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon Annilein am 15.06.2010 21:07

Hallo Carmen,

Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich habe in förmlich aufgesogen, weil wir Ende November auch diese Tour machen. Wir sind aber im Vorteil, dass die Tour umgedreht wurde also erst Nassau, dann Coco Cay und zum Schluss KeyWest. Daher, dass Nassau zuerst kommt, kommen wir dort schon Früh um 08.00 Uhr an und bleiben bis 24.00 Uhr und haben somit einen langen Tag dort. Wir waren ja schon 2 mal da und können diesmal den Tag ohne Stress super nutzen.

Hast du Fotos von der Kabine? Diese würden mich sehr interessieren. Obwohl ja deine Beschreibung schon sehr genau war.

Kurz gesagt, Vielen Dank für den tollen Reisebericht :thumb:
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 16.06.2010 07:58

Hallo Annilein,

ja, umgedreht macht die Tour v.a. für uns, die eine weitere Abreise haben, mehr Sinn. Ich stand teilweise am letzten Tag da und hab verzweifelt versucht, Badeklamotten mit dem Fön halbwegs trocken zu bekommen. Von den Schuhen rede ich gar nicht erst. Dafür wurde unser Rasen nun mit feinstem Muschelkalksand gesandet :lol: !

Aber klar haben wir Fotos von der Kabine!! Hat aber mein Mann gemacht. Wir hinken auf unserer Website noch etwas hinterher, aber bis November sind sie auf jeden Fall online!

Gruß

Carmen
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon fneumeier am 18.06.2010 12:40

Hallo Annilein,

der Bericht ist jetzt in verkürzter Form mit Fotos auch auf unserer Website verfügbar (inkl. Kabinenfotos, gar nicht so einfach, eine so kleine Kabine zu fotografieren :lol: )

Gruß

Carmen
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Re: Majesty of the Seas 31.5.-4.6.2010 Key West/Bahamas

Beitragvon Annilein am 19.06.2010 13:41

Danke liebe Carmen. :thumb: :lol:
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