Moderator: coke72




Das wurde ja leider nicht umgesetzt.



shiplover2002 hat geschrieben:Das wurde ja leider nicht umgesetzt.
Ja leider ich sties nur auf Desinteresse



shiplover2002 hat geschrieben: Ich ärgere mich immer noch, dass ich keine Kaffeetasse mit Logo gemopst habe.






Saracen hat geschrieben:Hi Jörg,
ja, für mich sind die Karten, die aus "alten" Zeiten habe ebenfalls schöne Erinnerungen. Auch erinnere ich mich, dass im Bordshop Geschirr mit Maxim Logo zu kaufen war - allerdings längst nicht mehr 2008 während meiner Reise.
Liebe Grüße - Tina














shiplover2002 hat geschrieben:Hallo Peter
dies Schiff war für mich das erste, und da ist es wie mit der Jugendliebe, man vergißt das nicht. Ausserdem hatte dies Schiff eine russische Seele. Ich habe dies aus den Anfängen 1990, als noch der KGB offizier an Bord war ,mitgemacht. Später haben dann die Kapitäne deutsch gelernt, das Personal wurde offener, es herrschte nicht mehr dieser Drill altsowjetischer Zeiten. Meine Reisen fanden immer unter Phoenix statt und die Crew hat den Aufenthalt so angenehm gemacht, dass man gern wiederkam. Maßgeblichen Anteil hatte Winfried Prinz (dem ich gute Besserung wünsche) und Christian Adlmaier, der jetzt auf der Amadea fährt. Dies Ganze hat das Schiff ausgemacht. Ausserdem wurde es geradezu liebevoll von der russischen Besatzung gepflegt, kam jedes Jahr zum Check nach Hamburg sodass man ihr die 40 Jahre wenig anmerkt. Ich hab es wiederholt geschrieben: vom Fußboden der Turbine konnte man essen, so sauber war das Herz des Schiffes und das wird sich in der kurzen Zeit nicht geändert haben.
Die Maxim muß nach Hamburg!




shiplover2002 hat geschrieben:Hallo blackseaship
Arnold Kludas sagte in einem Vortrag auf einer der letzten Reisen, dass dies das einzige fahrenden Schiff ist, dass ohne größere Umbauten im Originalzustand erhalten ist. Allein dies hätte die Hamburger dazu bewegen müssen, das Schiff zu erhalten. Obwohl im Laufe der Jahre viel erneuert wurde: der Musiksaslon, die Restaurants Odessa und Crimea, das Restaurant Sea nach dem Eiscrash und die Kabinen wurden bei jedem Werftaufenthalt hier in Hamburg nach und nach aufgearbeitet, sodass sie wieder wohnlich aussahen. Nicht jeder Umbau bekommt einem Schiff, dafür gibt es Beispiele. Warum gehen wir in Museen, Klöster oder Kirchen um uns "das früher" anzusehen. Wenn man mit diesem Schiff fuhr, wußte man, dass es den Charme der 60er hatte.
Das Publikum liebte die Athmosphäre und den Stil. Was diesem Schiff "das Genick gebrochen" hat, ist die durstige Turbine gewesen, mit der kein Gewinn mehr zu machen war.
Und die russische Seele war das aufmerksame freundliche Personal. Wo hat man es heute? bei den z T aroganten Italienern? Bei den mit aufgesetzter Fröhlichkeit agierenden Amerikanern? Es sit alles Geschmackssache. Hier ist eine Legende von uns gegangen und es war nicht das einzige Schiff, mit dem ich fuhr, das verschrottet wurde: TS Albatros, Odessa und Flamenco, aber bei der Maxim hats weh getan.

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