Moin,
auf der Opera wurde sich am laufenden Band über dieses Vorgehen beschwehrt. Auch ich finde es ein Unding einfach diese Spende (Egal wie hoch) vom Bordkonto abzubuchen. Natürlich kann man ein nettes Formular ausfüllen und den Euro nicht spenden, die macht selbstverständlich einen gewissen Aufwand und so lassen es die Leute meist (Irgendwie inteligente Abzocke in meinen Augen). Ich weiß nicht, vielleicht lassen es die Leute auch aufgrund des Aufbaues dieses Formulares ... Ich kenn es, Ihr auch ?

Klar, Kabinen Nummer Name u.s.w. müssen angegeben werden damit man den Euro wieder gut schreiben kann, der "Deutsche hat aber auch wieder das Gefühl, "Dann wissen Die ja das ich mich wegen dem Euro anstelle ...

Wieder intelligente Abzocke
Nebenbei wird in den Bordshops auch kleine UNICEF Teddybären verkauft von denen auch ein Euro gespendet wird (Das finde ich eine richtig ute Idee !).
Das man den Gast nicht einzelnd fragen kann halte ich für ein wirklich unglaubwürdiges Gerücht. Ich weiß nicht wie viele Tonnen Papier Tag ein Tag aus vom Printshop bedruckt wurde, auf dem Main Korridor zwei Tage stand und später in die Müllverbrennung wanderte ...
Da ware ein kleines Blättchen mit Infos und Kästchen zum Ankreuzen (Ja ich spende den Euro oder Nein ich spende den Euro nicht) für die Kabine sicher nicht zu viel ... (Und der BellBoay rennt sowieso Täglich durch die Gänge um all die Papierinfos zu verteilen, letztlich könnte man das auch vom Kabinensteward mit den Einschiffungsunterlagen verteilen lassen ...
Wenn ich nun das Ganze aus meiner Sicht sehe würde ich diesen Euro auch nicht spenden wollen. Und zwar ganz einfach aus dem Grund das dieses Geld wieder ins Ausland geht. Natürlich spende ich auch. Die Freiwillige Feuerwehr oder die Kinderkrebskliniken bekommen immer ein wenig. Bis zum Beginn der Postkasteninvasion der DGzRS waren auch die auf der Spendenliste ...
Ich bin der Meinung das wir immer erst in unserem eigenen Land helfen sollten bevor wir das an anderer Stelle tun ... (Ganz klar meine Meinung!)
Viele Grüße aus dem Norden
Mathias K.